30.09.2010
Heute haben wir zwei Workshops zum Thema Präsentationstechniken gemacht. Ich selbst hatte früher große Angst vor Präsentationen aber mittlerweile spreche ich ganz gerne vor Publikum.
Morgens hatten wir zuerst die Aufgabe Spontanvorträge zu halten. Diese Aufgabe gefiel mir sehr gut. Auch die Informationen, die wir danach bekamen, waren nützlich, denn in Vielem von dem Gesagten fand ich mich selbst wieder. So stehe auch ich beim Vortragen oft mit verkreuzten Beinen da oder zupfe mir am Ohrläppchen. Obwohl die Informationen dementsprechend hilfreich waren, fand ich diese Präsentation zum Thema Präsentieren etwas zu lang als theoretischen Teil und hätte mir mehr Interaktivität gewünscht.
Nachmittags war das Programm dann etwas aktiver: Wir mussten in Kleingruppen Vorträge vorbereiten und dem Rest der Gruppe vorstellen. Diese Aúfgabe gefiel mir sehr gut. Auch das voangestellte Gespräch über bisherige Präsentationstechniken schien mir sehr effektiv, denn dabei stellte man fest, dass man mit den eigenen Erfahrungen/Ängsten/Hoffnungen/Erwartungen nicht alleine ist, sondern diese sich mit denen der anderen decken.
Donnerstag, 30. September 2010
Mittwoch, 29. September 2010
29.09.2010
Heute Morgen lernten wir die TIB/UB kennen. Dies war zwar einerseits interessant, aber da ich mit dem System schon aus der Vergangenheit vertraut war, waren einige Informationen für mich nur Wiederholung. Auch die Erforschung der Website dauerte meiner Seite zu lange, ich freute mich hingegen darüber, dass wir jedes Bibliotheksgebäude einzeln vorgestellt bekamen und auch eine praktische Buchsuche durchführten. Die Ausmaße dieser Bibliothek fand ich sehr beeindruckend!
Am Nachmittag wurden wir in das StudIP eingeführt. Dieses gefiel mir sehr gut. Als Anhängerin von facebook fand ich mich schnell zurecht und ich bin mir sicher während meines Studiums werde ich dieses System benutzen, vor allem um mir persönliche Stundenpläne zu erstellen.
Zum Glück blieb neben dem straffen Programm trotzdem auch wieder genügend Zeit zum Austausch mit den Mitstudierenden. Und so gefiel mir auch der dritte Tag sehr gut und ich freue mich sehr auf morgen.
Heute Morgen lernten wir die TIB/UB kennen. Dies war zwar einerseits interessant, aber da ich mit dem System schon aus der Vergangenheit vertraut war, waren einige Informationen für mich nur Wiederholung. Auch die Erforschung der Website dauerte meiner Seite zu lange, ich freute mich hingegen darüber, dass wir jedes Bibliotheksgebäude einzeln vorgestellt bekamen und auch eine praktische Buchsuche durchführten. Die Ausmaße dieser Bibliothek fand ich sehr beeindruckend!
Am Nachmittag wurden wir in das StudIP eingeführt. Dieses gefiel mir sehr gut. Als Anhängerin von facebook fand ich mich schnell zurecht und ich bin mir sicher während meines Studiums werde ich dieses System benutzen, vor allem um mir persönliche Stundenpläne zu erstellen.
Zum Glück blieb neben dem straffen Programm trotzdem auch wieder genügend Zeit zum Austausch mit den Mitstudierenden. Und so gefiel mir auch der dritte Tag sehr gut und ich freue mich sehr auf morgen.
Dienstag, 28. September 2010
28.09.2010
Heute hatten wir ein Intercultural Training mit der Holländerin Gertrud. Von dieser wurden wir alle herzlich zur Begrüßung umarmt, was auf mich zunächst etwas befremdlich wirkte, da ich sie ja noch gar nicht kannte. Aber dann wurde schnell klar, dass das erste Spiel darin bestand, sich auf ganz unterschiedliche Weisen zu begrüßen.
Auch der Rest des Tages verlief sehr spielerisch. Es gefiel mir super, dass wir nicht nur theoretisch die verfügbaren Kommunikationstools besprachen, sondern jedes auf spielerische Art praktisch kennen lernten. In Bezug auf die vermittelten Inhalte war mir zwar vieles unterbewusst bekannt, aber ich fand es gut, wirklich einmal damit konfrontiert zu werden und mich damit auseinandersetzen zu müssen. Insofern denke ich, ich werde von den Trainingsinhalten auf jeden Fall profitieren.
Schade fand ich jedoch, dass wir nicht auf die speziellen Kommunikationsmuster der einzelnen Kulturen eingegangen sind. Ich hätte mir gewünscht, mehr über die Verhaltensweisen in den anderen Ländern zu lernen.
In der Zukunft erhoffe ich mir, das heute aufgestellte Schema im Kopf zu behalten und so Gespräche zu verbessern.
Heute hatten wir ein Intercultural Training mit der Holländerin Gertrud. Von dieser wurden wir alle herzlich zur Begrüßung umarmt, was auf mich zunächst etwas befremdlich wirkte, da ich sie ja noch gar nicht kannte. Aber dann wurde schnell klar, dass das erste Spiel darin bestand, sich auf ganz unterschiedliche Weisen zu begrüßen.
Auch der Rest des Tages verlief sehr spielerisch. Es gefiel mir super, dass wir nicht nur theoretisch die verfügbaren Kommunikationstools besprachen, sondern jedes auf spielerische Art praktisch kennen lernten. In Bezug auf die vermittelten Inhalte war mir zwar vieles unterbewusst bekannt, aber ich fand es gut, wirklich einmal damit konfrontiert zu werden und mich damit auseinandersetzen zu müssen. Insofern denke ich, ich werde von den Trainingsinhalten auf jeden Fall profitieren.
Schade fand ich jedoch, dass wir nicht auf die speziellen Kommunikationsmuster der einzelnen Kulturen eingegangen sind. Ich hätte mir gewünscht, mehr über die Verhaltensweisen in den anderen Ländern zu lernen.
In der Zukunft erhoffe ich mir, das heute aufgestellte Schema im Kopf zu behalten und so Gespräche zu verbessern.
Montag, 27. September 2010
27.09.2010
Heute war also mein erster Tag im STEPin-Programm. Und der war ganz schön nass! Trotzdem hat er mir Spaß gemacht, denn die Gruppe scheint sehr nett zu sein und ich bin gespannt auf viele neue Erfahrungen. Sehr lustig fand ich heute die Vorstellungsrunde, in der wir doch einige Schwierigkeiten hatten, Namen auszusprechen, die für uns teilweise vollkommen fremd waren.
Ich freue mich auf viele neue Bekanntschaften in den nächsten zwei Wochen und darauf viel Neues zu lernen!
Heute war also mein erster Tag im STEPin-Programm. Und der war ganz schön nass! Trotzdem hat er mir Spaß gemacht, denn die Gruppe scheint sehr nett zu sein und ich bin gespannt auf viele neue Erfahrungen. Sehr lustig fand ich heute die Vorstellungsrunde, in der wir doch einige Schwierigkeiten hatten, Namen auszusprechen, die für uns teilweise vollkommen fremd waren.
Ich freue mich auf viele neue Bekanntschaften in den nächsten zwei Wochen und darauf viel Neues zu lernen!
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